Premiere: Donnerstag, 19. Februar 2026, 20 Uhr
Spielzeit: bis 21. Juni
JE BESSER ICH DICH KENNE
Nach etlichen Jahren Ehe hat Jessica genug. Während der letzten Jahre lebten sie und ihr Mann Peter praktisch nur noch gelangweilt nebeneinander her. Um zu verhindern, daß das bis ans Lebensende so weitergeht, hat sie gegen Peters Willen die Scheidung eingereicht. Ihre beste Freundin Sandra soll als Anwältin alles Formelle für sie regeln. Jessica hat bereits ein schickes, modernes Apartment bezogen. Sie wohnt dort mit ihrem neuen Partner Nic zusammen, der es mit bemerkenswerter Leichtigkeit schafft, auf Jessicas Bedürfnisse einzugehen und sie vor allen Gefahren zu beschützen. Dass er zudem noch attraktiv, topfit und jünger als Peter ist, komplettiert den perfekten Gesamteindruck und setzt Peter heftig zu. Sandra hingegen ist von Nic schwer beeindruckt und wünscht sich nichts sehnlicher, als einen Partner wie ihn. Als Peter seinem Nachfolger vor dem Scheidungstermin begegnet, muss er sehr schnell feststellen, dass der in jeder Hinsicht perfekte Nic ihm in allen Belangen überlegen ist. Verärgert und beleidigt gibt er sich erstmal geschlagen. Aber er gibt nicht auf. Stattdessen kommt er zurück und erlebt eine irritierende Überraschung. Die Komödie stellt die Frage, wie wünschenswert eine perfekte Beziehung wirklich ist und welche Konsequenzen es haben kann, wenn man den perfekten Partner gefunden hat. Mit viel Humor und ernsthafter Leichtigkeit zeigt das Stück, wohin es führen kann, wenn man versucht, die Liebe und das Leben zu perfektionieren.
Inszenierung: Martin Molitor
Es spielen:
Chrsitian Meyer
Christian Meyer wurde 1982 in der DDR Dresden geboren. Er entstammt einer Ingenieursfamilie. Nach der Wiedervereinigung zog es Christians Vater Anfang des Jahres 1992 beruflich in den Raum Frankfurt am Main, wodurch er ab seinem 10. Lebensjahr im Hochtaunuskreis bei Frankfurt aufwuchs und seine restliche Schulzeit verbrachte.
Die Christian-Wirth-Schule in Usingen, auf der er sein Abitur im Jahre 2002 machte, war es auch, die ihn früh im Alter von 13 Jahren für die Bühne entdeckte und fortan förderte, u.a auch an umliegende Theaterensembles vermittelte.
Nach seinem Abitur und 10 Monaten Zivildienst willigte Christian auf Drängen seiner Familie ein, im Jahre 2003 ein Jura Studium an der Julius-Maximilian Universität in Würzburg zu beginnen. Etwa ein Jahr verbrachte er dort, bevor er nach einem Vorsprechen im Sommer 2004 an der ehemaligen Münchner Schauspielschule Actors-In-Motion ein Stipendium gewann und auf der Stelle alle Zelte in Würzburg abbrach, um nach München umzuziehen.

Claudia Wiedemer
Claudia Wiedemer ist freie Schauspielerin und Performerin und lebt in Berlin.
Sie studierte Schauspiel, Gesang und Tanz in Hamburg, spielte u.a. am Staatstheater Düsseldorf und Dresden, in Bad Hersfeld und am Schauspielhaus Zürich und war auf vielen Berliner und Hamburger Bühnen zu sehen. Besondere Wertschätzung erhielt sie für die “Trilogie der klassischen Mädchen”, die sie gemeinsam mit der Regisseurin Anja Gronau entwickelt hat und nach wie vor spielt: Drei Solo- Abende nach Kleists Käthchen, Schillers Johanna und Goethes Gretchen, die am Berliner Theater unterm Dach entstanden und von Chicago bis Teheran auf vielen Festivals gezeigt wurden. “Grete” wurde außerdem mit dem Friedrich Luft- Preis 2004, dem Sonderpreis des Impulse – Festivals 2005 und dem 1. Preis beim internationalen Monodramen- Festival Thespis ausgezeichnet. Seit 2008 gehört Claudia Wiedemer selbst der Jury des Friedrich -Luft -Preises an. Ebenfalls 2008 begann die Zusammenarbeit mit der Sängerin Bernadette la Hengst. „Der innere Innenminister“ wurde sowohl als Hörspiel (WDR, Deutschlandradio NDR; ua..) als auch als Theaterstück produziert, es folgte 2010 „Das Deutschlandmärchen“ und das „Bedingungslose Grundeinsingen“, das 2013 beim Impulse Festival eingeladen war, sowie die Mitarbeit bei den drei letzten Solo – Alben der Sängerin. 2011 folgte ihr Regie Debüt im Rahmen des TUSCH Festivals am Theater Podewil. Sie ist Mitglied der Gruppe “Hardt Attacks” um die Regisseurin Wenke Hardt und der Gruppe “My Giant Gender” um die feministische Regisseurin Ute Rauwald, spielte am jungen Schauspielhaus in Zürich in dem gemeinsam entwickelten Stück “Rosas Schuh” des Autors und Regisseurs Theo Frantz und war 2016 in Liechtenstein und der Schweiz als „Salome“ in der gleichnamigen Inszenierung des TAK Theaters Liechtenstein zu sehen. Außerdem ist sie zertifizierte Kundalini Yoga Lehrerin und war als Coach mit dem Goetheinstitut beim Filmfest Duhok im Nordirak um für die Moderatoren des Festivals einen Präsentationsworkshop zu geben.
Jillian Anthony
Jillian Anthony ist Schauspielerin mit karibischen Wurzeln, geboren in England. Aufgewachsen ist sie allerdings in Koblenz. Ihre Ausbildung absolvierte sie ebenfalls in der Pfalz und studierte Schauspiel an der Akademie für Darstellende Kunst Rheinland-Pfalz. Von 2001 bis 2004 war sie festes Ensemblemitglied am Staatstheater Koblenz und trat dort in diversen Rollen auf, unter anderem in Shakespeares „Sommernachtstraum“, in „Drei Schwestern“, „Ein Volksfeind“, „Nathan der Weise“, „Mephisto“ und „Frühlingserwachen“.
Jörg Seyer
Jörg Seyer wurde 1964 in Berlin geboren und studierte von 1985 – 1989 Schauspiel an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ Berlin. Seitdem war er an diversen Häusern engagiert, u.a. am Hans-Otto Theater Potsdam, am Staatstheater Schwerin, am Theater an der Parkaue Berlin, am Staatstheater Karlsruhe, am Deutsches Theater Berlin, am Theater Bremen, am Theater Bonn, an der Komödie am Kurfürstendamm, am Eurostudio Landgraf, am Theater Ingolstadt und am Theater Biel/Solothurn.
Im Film und Fernsehen stand er mehrfach vor der Kamera, u.a. für „Willenbrock“ (Kino) – Regie: Andreas Dresen, sowie „Donna Leon“, „Tatort“, „Großstadtrevier“, „Ku’damm 59“, „Wir Kinder vom Bahnhof Zoo“(Amazon Prime Serrie) – Regie: Philipp Kadelbach u.v.m.
Beim Traumschüff ist Jörg in den Produktionen „Bibergeil“ und „Die Bürgermeisterschaft“ zu erleben.

Monika Wiedemer
Monika Wiedemer wurde in Lissabon geboren und wuchs in Offenburg auf. Sie studierte Musikwissenschaft an der FU Berlin und Schauspiel am Max Reinhardt Seminar in Wien. Danach war sie im Festengagement des Theater Heidelberg und standdort u.a. als Antigone auf der Bühne. In Heidelberg gestaltete sie auch das musikalische Solo „Nina Hagen. Punk rockt Schlager“.
Seit 2010 arbeitet sie freischaffend an zahlreichen Theatern, darunter das Badische Staatstheater Karlsruhe, wo sie bereits im zehnten Jahr Teil der Erfolgsproduktion „Dylan – the times they are a-changin’“ ist. Es folgten musikalische Eigenproduktionen sowie zahlreiche Theaterproduktionen an verschiedenen Theatern. Darunter das Deutsche Theater Berlin, das Staatstheater Darmstadt, das Stadttheater Konstanz, das Theater und Konzert St. Gallen, das Theater unterm Dach und die Sophiensaelen Berlin, die Garage X Wien, das Theater Rampe und das Studiotheater in Stuttgart, das Theater Aachen, die Schlossfestspiele Ettlingen, das TAK in Liechtenstein und das Kammertheater Karlsruhe.
Daneben ist sie auch als Dozentin tätig. Sie unterrichtet u.a. an der Hochschule für Musik in Karlsruhe, an der HMDK Stuttgart, an der ADK Ludwigsburg und an der Folkwang Universität Bochum.
Als Isabelle in „Monsieur Claude und seine Töchter“ und als Mae in „Die Katze auf dem heißen Blechdach“ gab sie 2018/2019 ihr Debüt an den Schauspielbühnen in Stuttgart.
Tjadke Biallowons
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Tjadke Biallowons, Schauspiel-Absolventin des Max-Reinhardt-Seminars/Wien, war zunächst am Meininger Theater und am Theaterhaus Jena fest engagiert.
1999 gewann sie den Ulrich-Burkhardt-Förderpreis und erhielt im Jahr 2000 eine Nominierung zur Nachwuchsschauspielerin des Jahres in der Fachzeitschrift theater heute.
Seit 2002 arbeitet sie als freischaffende Schauspielerin & Sprecherin. Ihre Arbeiten führten sie u.a. an DT in Berlin, Theater Basel, Theater Freiburg, Staatstheater Dresden.
Seit 2010 lebt sie in Freiburg wo sie das Theaterkollektiv storytelling engines und die Compagnie LaPerformance mitbegründete.
Im Fernsehen gehörte sie zum ständigen Cast der „Knallerfrauen“ (Sat1), die mehrfach mit dem Deutschen Comedy-Preis ausgezeichnet wurden.
Sie drehte für den Tatort „Rebland“ sowie für „Waldgericht – ein Schwarzwaldkrimi“ und die Kinderserie „Tiere bis unters Dach“.
Seit 2020 steht Tjadke Biallowons für die „Martina-Hill-Show“ und „Hillarious“ sowie die Fernsehserie „Die Fallers“ vor der Kamera.
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