(Birthdays Past, Birthdays Present)
Ein Stück in vier Szenen von Alan Ayckbourn
Deutsch von Corinna Brocher
Premiere: Donnerstag, 29. Oktober 2026
Inszenierung: Karsten Engelhardt
Spielzeit: bis Ende Februar 2027
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Vier Geburtstage und ein Missverständnis. Meg und Micky warten auf die Ankunft ihres Sohnes Adrian, der zur Feier von Mickys 80. seine neue Freundin Grace mitbringt. Diesmal, findet Micky, müsse man die Dame dringend warnen, denn in den Augen seiner Eltern ist Adrian – Mitte 50 und frisch geschieden – nur äußerlich ein harmloser Clark Kent und in Wahrheit ein sexueller Superman, der Frauen hemmungslos verschleißt. Wie es zu diesem Eindruck kommen konnte, der von der Wirklichkeit weiter entfernt ist als der Planet Krypton von der Erde, erzählt Alan Ayckbourn anhand von vier Familiengeburtstagen über einen Zeitraum von 38 Jahren – und das in umgekehrter Reihenfolge! Am Ende des Abends hat Adrian mit 17 Jahren ein prägendes Erlebnis. Erleben Sie wie die Figuren im Laufe des Abends immer jünger werden und lernen Sie alle Damenbekanntschaften des Protagonisten kennen – gespielt von einer Schauspielerin! Nach dem großen Erfolg von „Halbe Wahrheiten“ im vergangenen Jahr bringt das Zimmertheater erneut ein Stück des britischen Erfolgsautors Alan Ayckbourn auf den Spielplan. „Ayckbourn bringt sein Publikum zum Lachen, bevor es merkt, dass es eigentlich gar nichts zu lachen gibt.» (Frankfurter Allgemeine Zeitung) |
Es spielen:
Anita Gramser wurde 1963 in Zwettl/Niederösterreich geboren. Nach der Matura absolvierte sie ihre Schauspielausbildung in Wien. Es folgten Engagements an verschiedenen Theatern in Österreich und Deutschland. Im Zimmertheater war sie erstmals im Jahr 2000 in ‚Eifersucht‘ von Esther Vilar zu sehen. Von 2019 bis 2024 spielte sie in der deutschen Erstaufführung von ‚Harry Potter und das verwunschene Kind‘ die Minerva McGonagall am Mehr! Theater in Hamburg. Anita Gramser lebt in Hamburg und Wien.
Frederik F. Günther wurde in Worms geboren und wuchs in der Nähe von Frankfurt am Main auf. Er studierte in Mainz Theater- und Filmwissenschaften sowie Performing Arts an der Hochschule für Bildende Künste in Braunschweig. In dieser Zeit realisierte er gemeinsam mit seinen Kommiliton*innen u. a. eigene Kurzfilme, Installationen und Theaterstücke.
Nach seiner Schauspielausbildung an der Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF war er u. a. Ensemblemitglied am Theater Magdeburg und gastierte am Staatstheater Mainz. Derzeit ist Frederik F. Günther freischaffend als Schauspieler, Filmemacher und Hörbuchsprecher in
Berlin tätig.
Momme Mommsen wurde 1959 in Nordfriesland geboren. Von 1984 bis 1987 besuchte er die „Schule für Schauspiel“ in Kiel. Sein erstes festes Engagement führte ihn an das Westfälische Landestheater und an das Stadttheater Hagen. Seit 1998 arbeitet er freiberuflich für verschiedene Theater, unter anderem an der Komödie Bochum/Duisburg/Wuppertal und Düsseldorf, dem Bayerischen Hof München, dem Waldautheater Bremen, Theaterschiff Stuttgart, der Komödie am Altstadtmarkt in Braunschweig und dem Neuen Theater Hannover. Hinzu kamen einige Tourneen durch Deutschland, Österreich und die Schweiz sowie Arbeiten für Film und Fernsehen. Außerdem arbeitet er seit einigen Jahren als Synchronsprecher. Er ist unter anderem die neue Stimme von „Franky“ in One Piece. Im Zimmertheater Heidelberg steht er nach der Eröffnungspremiere von „Zahltag“ zum zweiten Mal auf der Bühne.
Katrin Wunderlich absolvierte ihre Schauspielausbildung an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart. Ihr Erstengagement führte sie zunächst für sechs Jahre ans Theater Magdeburg. Danach wechselte sie dann für zwei Jahre als festes Ensemblemitglied ans Theater Ingolstadt. Anschließend lebte und arbeitete Katrin Wunderlich freischaffend in München. Dort hat sie u.a. gemeinsam mit einer Regisseurin in Eigenproduktion das Solostück „Orlando“ nach Virginia Woolf erarbeitet und gastierte damit an verschiedenen Theatern, u.a. in München, Ingolstadt und bei den Murnauer Theatertagen. Seither war sie als freiberufliche Schauspielerin an verschiedenen Theatern tätig, u.a. in München, Ingolstadt, Heilbronn, Nürnberg, Aachen, Hof, Landshut und bei den Frankenfestspielen Röttingen. In diesem Jahr gewann sie mit der Inszenierung von Shakespeares „Richard III.“ des Theaters Plauen-Zwickau, die ausschließlich mit Frauen besetzt war, zusammen mit ihren Kolleginnen den Theaterpreis des Sächsischen Theatertreffens. Sie drehte für die ARD/BR-Fernsehserie „München 7“ und für die ARD-Ost/West-Satireserie „Sedwitz“ von Paul Harather. Außerdem arbeitete Katrin Wunderlich auch als Synchronsprecherin, u.a. für die Serien „Game of Thrones“ und „Outlander“. „Happy Birthdays“ ist bereits ihre vierte Arbeit von Alan Ayckbourn. Während ihres Ingolstädter
Engagements spielte sie in den beiden Ayckbourn-Stücken „Schöne Bescherungen“ und „Bürgerwehr“ und im vergangenen Winter in Ayckbourns „Halbe Wahrheiten“ hier am Zimmertheater Heidelberg.
KARTENVERKAUF: ab 1.10.2026
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Bitte erscheinen Sie rechtzeitig – nach Beginn der Vorstellung ist kein Einlass mehr möglich.




